PILOT LANDET AUF AKTIVEM SCHLACHTFELD, UM KAMERADEN ZU RETTEN
Am 10. März 1966 befanden sich Major Bernard Fisher und Dafford Myers mit ihren Jagdbombern vom Typ A-1 Skyraider auf einer Routinemission, als sie zur Verteidigung eines Special Forces Camps gerufen wurden. Bei ihrer Ankunft kletterten einige der über 2.000 Angreifer bereits über die Außenmauern und waren kurz davor, die südvietnamesischen Spezialkräfte zu überrennen.
Nachdem die Piloten einige Luftangriffe durchgeführt hatten, um den Feind zurückzudrängen, wurde Myers’ Flugzeug plötzlich von heftigem Flugabwehrfeuer erfasst und geriet in Brand. Durch den dichten Rauch konnte er nichts mehr sehen und kaum noch atmen, weshalb er Fisher anfunkte, der ihm von außen Anweisungen zum Steuern gab. Gemeinsam schafften sie es so, das brennende Flugzeug auf die behelfsmäßige Landebahn des Camps zuzusteuern. Myers hatte immer noch mehrere Bomben mit weißem Phosphor unter den Tragflächen und gab bei der Landung ein leichtes Ziel ab. Trotzdem gelang es ihm mit Fishers beruhigender Stimme am Funk, den Bomber auf dem Bauch zu landen.
Bei der Bruchlandung entzündete sich allerdings der Reservetank, weshalb Myers den Notabwurf für die Cockpitscheibe drückte und gerade so den Flammen entkam. Mit einem Minenfeld vor sich, einem brennenden Flugzeug hinter sich und mehreren Vietkong nur 200 Meter entfernt, war er sich seiner Gefangennahme bereits sicher.
Nachdem die Piloten einige Luftangriffe durchgeführt hatten, um den Feind zurückzudrängen, wurde Myers’ Flugzeug plötzlich von heftigem Flugabwehrfeuer erfasst und geriet in Brand. Durch den dichten Rauch konnte er nichts mehr sehen und kaum noch atmen, weshalb er Fisher anfunkte, der ihm von außen Anweisungen zum Steuern gab. Gemeinsam schafften sie es so, das brennende Flugzeug auf die behelfsmäßige Landebahn des Camps zuzusteuern. Myers hatte immer noch mehrere Bomben mit weißem Phosphor unter den Tragflächen und gab bei der Landung ein leichtes Ziel ab. Trotzdem gelang es ihm mit Fishers beruhigender Stimme am Funk, den Bomber auf dem Bauch zu landen.
Bei der Bruchlandung entzündete sich allerdings der Reservetank, weshalb Myers den Notabwurf für die Cockpitscheibe drückte und gerade so den Flammen entkam. Mit einem Minenfeld vor sich, einem brennenden Flugzeug hinter sich und mehreren Vietkong nur 200 Meter entfernt, war er sich seiner Gefangennahme bereits sicher.
Plötzlich schoss ein Flugzeug an ihm vorbei, drehte eine Schleife und landete mit völlig überhöhter Geschwindigkeit auf dem mit Trümmern übersäten Flugfeld. Die Landung war so chaotisch, dass Myers dachte, hier stürze gerade ein zweiter Jagdbomber ab. Doch es war Fisher, der nach seinem notgelandeten Kameraden suchte. Als Fisher gerade aus dem Cockpit springen wollte, saß Myers bereits auf den Tragflächen und kletterte zu ihm ins Flugzeug. Unter schwerem Feindbeschuss schaffte er es gerade so, abzuheben und sicher zurück zur Basis zu fliegen. Augenzeugen aus dem Camp bestätigten die waghalsige Aktion später, und Bernard Fisher bekam am 19. Januar 1967 die Medal of Honor verliehen.

Eine Bruderschaft, die sonst niemand versteht.
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