3 GRÜNDE, WESHALB DEIN UMFELD DICH UNTEN HÄLT – UND WAS DU JETZT DAGEGEN TUN KANNST
„Der erste Schritt, bevor irgendjemand auf der Welt daran glaubt, ist, dass du daran glaubst!“
– WILL SMITH (AMERIKANISCHER SCHAUSPIELER)
Lesezeit: 4 Minuten
Ich kenne dich nicht.
Ich weiß nicht, wie du aussiehst, wie du heißt und was du gerade machst.
Aber die Tatsache, dass du diese Zeilen liest, verrät mir eines:
Du willst mehr. Du gibst dich nicht zufrieden mit dem, was du hast. Du willst besser werden. Größer. Schneller. Schlauer. Es gibt für dich nur einen Weg, und der führt nach vorne.
Wir sehen uns jetzt 3 Gründe an, weshalb dein Umfeld dich vielleicht unten hält, und was du dagegen tun kannst.
1. Grund: Angst
Sicher kennst du diese Sprüche:
„Hast du dir das auch gut überlegt?“
„Weißt du denn, was da alles schiefgehen kann?!“
„Das ist aber schon ein Risiko…“
„Eine Freundin meines Bekannten hat das auch probiert und es hat nicht funktioniert.“
Die Wahrheit ist: Die meisten Menschen haben im Alltag ANGST.
Angst, sich zu entblößen. Angst, etwas falsch zu machen.
Der Umgang mit Fehlern in Deutschland sorgt dafür, dass derjenige, der beim Versuch einer großartigen Sache scheitert, immer schlechter dasteht als derjenige, der es gar nicht erst probiert hat.
Aber die Profis wissen: Nur wer scheitert, kann daraus lernen, um irgendwann Erfolg zu haben. Streng genommen gibt es so gut wie keine Fehler.
Es gibt nur „Lehren“, aus denen du deine Schlüsse ziehst, um es beim nächsten Mal besser zu machen.
2. Grund: Eigenes Scheitern
Wenn du dir hohe Ziele steckst, wirst du für dein (falsches) Umfeld ein bisschen zur Gefahr.
Vielleicht hatten deine Freunde, Familienmitglieder oder Bekannte selbst einmal hohe Ziele, die sie aber nie erreicht haben.
Indem du hart für DEINE Ziele arbeitest, erinnerst du sie daran, dass sie IHRE EIGENEN Ziele schon lange aufgegeben haben. Wegen dir müssen sie sich nun fragen, ob das die richtige Entscheidung war.
Statt sich von deiner Motivation anstecken zu lassen und sich selbst wieder hohe Ziele zu stecken, ist es für viele einfacher und bequemer, dich und deine Ambitionen schlechtzureden.
3. Grund: Verlustangst
Der letzte Grund kommt am seltensten vor, verdient aber eine Erwähnung.
Du hast dir ein unglaublich hohes Ziel gesetzt und wirst es auch erreichen.
Für dein Umfeld stellt sich nun die Frage: Was passiert mit deinen Freunden? Wie wirst du zu deiner Familie stehen? Wirst du überhaupt noch Zeit für sie haben?
Vielleicht hat dein Umfeld auch einfach nur Sorge, dass du dich komplett veränderst und selbst engen Freunden oder sogar der Familie den Rücken kehrst, sobald du richtig erfolgreich bist.
Was du dagegen tun kannst
1. Ändere dein Umfeld: „Du bist der Durchschnitt der 5 Personen, mit denen du dich am meisten umgibst.“ Das hast du sicher schon einmal gehört. Klar: Wenn sich jemand nur mit Verlierern umgibt, färben deren Eigenschaften irgendwann auf ihn ab.
Schließ mit Personen ab, die dich nicht unterstützen oder sogar unten halten.
2. Lächeln & Winken: Das funktioniert besonders gut bei der Familie, die du vielleicht nicht einfach aus deinem Leben entfernen kannst/willst.
Nimm den „guten Ratschlag“ von der „erfahrenen Person“ an, sag „Danke, das werde ich beachten“ – und dann machst du genauso weiter wie bisher.
3. Großes Selbstbewusstsein: Wie überall im Leben haben du und deine Ziele die größte „Überlebenschance“, wenn du sehr selbstbewusst bist und Vertrauen in die eigene Sache hast. Dir kann niemand mehr ausreden, was du anstrebst, egal wie verrückt es für andere klingen mag.
Außerdem hilft dir ECHTES Selbstbewusstsein dabei, zu erkennen, welche gut gemeinten Ratschläge du annehmen solltest. Denn es gibt auch Menschen, die dich unterstützen.

Viel Erfolg da draußen!
Shughart
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