Durch Blut berufen, der Ewigkeit verschworen: Auf diesem Weg fürchten wir kein Unheil.
Das Tal ist real, und es ist finster. No Fear ist für den Mann, der trotzdem hindurchgeht. Denn sein Begleiter ist stärker als alles, was im Schatten lauert. Wen sollten wir fürchten? Er hat unsere Hände den Krieg gelehrt.
Sie kommt im Dunkeln und schleicht sich in die Momente, die ein Leben definieren. Es gibt einen Weg durchs Tal: vorwärts.
Inspiriert von Psalm 23 ist No Fear die Erinnerung, dass der Glaube vorausgeht. Ein christliches Design für den geistlichen Kampf, gezeichnet für die Männer, die schon mittendrin stehen.
Bedeutung in jedem Detail
Im Zentrum steht ein Ritter: unerschütterlich, auf dem Weg durchs Tal der Schatten, Dämonen zu beiden Seiten. Er weicht nicht zurück, denn er weiß, wer mit ihm geht. Über ihm wachen der Heilige Michael und vier Engel über den Weg, von den meisten ungesehen, nie abwesend.
Um die Szene läuft ein Rahmen, inspiriert von altem Tarot. Links steht die Heilige Maria mit dem Kind, der Anfang. Rechts hängt Christus am Kreuz, das Opfer.
Jedes Element verdient seinen Platz. Nichts auf diesem Design ist Dekoration.
Getestet von denen, die der Angst begegnen
An No Fear haben wir mit aktiven Spezialkräften der deutschen Polizei und mit MMA-Kämpfern gearbeitet. Sie haben es getragen und uns gesagt, was sie davon halten.
Angst gehört zu ihrem Job. Sie begegnen ihr im Ernstfall und gehen weiter. Für diesen Weg wurde No Fear gezeichnet, und für jeden Mann, der sein eigenes Tal zu durchqueren hat: im Dienst, im Käfig oder im alltäglichen Chaos.